Neben der ursprünglichen Form als Textverarbeitungsprogramm hat Word sehr viele Nebenfunktionen, die im eLearning hervorragende Dienste leisten. Word bietet wie Excel den Vorteil, dass es auf fast jedem Computer vorhanden ist und nicht dazugekauft oder installiert werden muss und von fast jeder SchülerIn und LehrerIn bedient werden kann.
Ein Nachteil vom MS Word ist jedoch, dass die erstellten Übungen NICHT selbst kontrollierend sind. Es bedarf daher einer gemeinsamen Korrektur in der Klasse.
Beispiele von Wordanwendungen:
Drag and Drop:
Einfachste Form einer Interaktiven Übung.
Hier kann man entweder Wörter oder Textfelder mit
drag&drop (nimm und setz) von den SchülerInnen richtig
positionieren lassen.

Beispiel:
eLearning-Methoden
Beispiel:
Tierische und pflanzliche Zelle
Fehlertexte:
Die Grundlage ist ein Text, der eine festgelegte Anzahl von Fehlern
aufweist, die die SchülerInnen finden sollen.
Beispiel:
Nervenzellen
Richtig Einfärben oder
Hinterlegen:
Diese Methode eignet sich auch für SchülerInnen mit wenig Computererfahrung.
Dabei wird die Schriftfarbe oder der Hintergrund
bestimmter Wörter verändert.
Beispiel:
Einteilung der Tiere und
Lösung
Verbindungsrätsel:
Zusammengehörige Wörter/Bilder werden mit einer
Linie verbunden.
Beispiel:
Tierarten
Bildbeschriftung:
Beispiel:
Respiration-SchülerInnenversion und Respiration
Lösung
Dropdown Lückentext
Antworten werden durch ein Dropdown Menü
vorgegeben.
Beispiel:
Hormonelle Steuerung des Menstruationszyklus
Wie auch sie das können finden sie in der
Kurzanleitung
Noch ein Tipp: Word hat viele "versteckte Tools" wie zum Beispiel die Symbolleiste "Zeichnen". Nehmen sie sich hin- und wieder einen Moment Zeit und probieren sie aus was da alles drin steckt!