Hier gibt es sehr kompakte Formen bei der
die SchülerInnen bestimmte
Fragestellungen lösen sollen in dem sie die zu den Fragen
angegebenen Links ansehen.
Beispiel: Webquest Rückenmark

Der Vorteil gegenüber der Internetrecherche liegt in der Zeitersparnis während der Unterrichtseinheit (durch die Links ist kein Suchen nötig) und darin, dass das WebQuest die SchülerInnen "an der Hand" durch vorher geprüfte Seiten führt. Umfangreichere Vorarbeiten durch die/den LehrerIn sind notwendig.
Folgende Details können in ein WebQuest eingebaut werden:- Filme
- Animationen
- Bilder
- Bildbeschriftungen
- Auswahlaufgaben
- Zusatzaufgaben für Interessierte
Wichtig ist, dass die Texte auf den Seiten für die Altersstufe der SchülerInnen adäquat sind. Wenn zu viel Inhalt auf einer Seite ist oder die Texte unübersichtlich sind, kann eventuell mit einer genauen Erklärung im WebQuest nachgeholfen werden.
Zur Stoffsicherung ist es unbedingt notwendig, die Lösung anschließend zu besprechen.
Worauf Sie bei der Erstellung von Webquest achten sollten
Zum Teil wird unter dem Begriff "Webquest" auch ein komplexes Lernmodule verstanden bei der die SchülerInnen nach einem motivierendem Anfangsstatement Aufgaben im Internet lösen sollen mit angegebenen Quellen und Lernzielen.
Beispiel:
Wildtiere in der Stadt
(http://webquests.grg21oe.at/wildtiere/index.htm)
Beispiel:
ZooQuest (http://www.biologie-digital.de/
ZooQuest/index.htm)
Theorie zu dieser Art von Webquests: Webquest für Eilige (http://www.webquests.de/eilige.html)