Zielliste: 5. Klasse Handelsakademie

 

A)    PERSONALWIRTSCHAFT

1.        Unterschiedliche Interessen/Interessenskonflikte Arebitgeber/Arbeitnehmer/Gesellschaft nennen können

2.        Auswirkung der unteschiedlichen Organisationsgrundsätze (Band IV) auf das Personalmanagement angeben können

3.        Aufgaben des Personalmanagements anwenden können

4.        Aufgaben der Personalabteilung nennen können

5.        Eine Personalbedarfsplanung durchführen können und unterschiedliche Maßnahmen im Falle der Unter/Überdeckung vorschlagen können

6.        Definition einer Stelle, Inhalt einer Stellenbeschreibung angeben können

7.        Möglichkeiten der Personalbeschaffung (intern/extern) beschreiben können – die jeweiligen Vor- und Nachteile angeben können

8.        die Vorgangsweise der Auswahl von Mitarbeitern angeben können

9.        das Assessment Center erklären können

10.     ein Stelleninserat, ein Bewerbungsschreiben, einen Lebenslauf, eine positive/negative Antwort auf ein  Bewerbungsschreiben/ ein Kündigungsschreiben/ ein Entlassungsschreiben/ ein Dienstzeugnis verfassen können

11.     Arbeitsrechliche Bestimmungen anwenden können

·         Rechte/Pflichten des Arbeitnehmers/Arbeitgebers

·         rechtliche Regelungen bez. der Arbeitszeit

·         Urlaubsbestimmungen/Karenz/Mutterschutzbestimmungen

·         Kündigung

·         Entlassung

·         Kollektivvertrag

·         Abschluß des Arbeitsvertrages

·         Anfechtung von Kündigungen/Entlassungen (wer, wo, wann

·         Informationspflichten + Angabe der entsprechenden Fristen

·         Einrichtung/Mitwirkung/Rechte/Pflichten des Betriebsrates

12.     Alternative Arbeitszeitformen erklären können, Vor- und Nachteile nennen  können

13.     Beispiele für intrinsiche/extrinsische Motivation nennen können

14.     Motivatoren/Hygienefaktoren unterscheiden können

15.     Theorie X/Theorie Y unterscheiden können

16.     Maslow´sche Bedürfnishierachie erklären können

17.     Führungsstile/ Managementkonzepte unterscheiden können

18.     Ziele der Personalbeurteilung angeben können

19.     Vorgangsweise/Voraussetzungen für die Personalbeurteilung nennen können

20.     Fehler der Personalbeurteilung  nennen können

21.     Ziele der Personalentwicklung nennen können

22.     Teilbereiche der Personalentwicklung nennen können

23.     Unterscheidung Job rotation/-enrichment/-enlargement/-teilautonome Arbeitsgruppen

24.     Lohnformen zuordnen können

25.     Berechnung des Lohnes nach dem Zeitakkord

26.     Beispiele für Prämienlohn nennen können

27.     andere Entgeltformen/Erfolgsbeteiligungen zuordnen können

28.     den Begriff Cafeteria System erklären können

 

B)     Risk-Managment

1.      Ursachen des Risikos nennen können

2.      Risikoarten unterscheiden können

3.      Risikoverhalten unterscheiden können

4.      Risikofreudige,riskoscheue Entscheidungen voraussagen können

5.      Erwartungswert berechnen können

6.      Den Begriff „Risk-Managment“anhand von Beispielen erklären können

7.      Risken beim Einkauf/Absatzbereich und entsprechende risikopolitische Maßnahmen nennen können

 

C)    Krisenmanagement

1.      Ursachen für Krisen, Not leidende Unternehmen nennen können

2.      Kennzeichen einer Krise nennen können

3.      Unternehmerische Anpassungsentscheidungen – Änderungen der Rechtsformen

4.      Insolvenz erklären können

5.      Unterscheidung Sanierung, Zwangsausgleich, Konkurs, Anschlusskonkurs

6.      Rangordnung der Gläubigeransprüche

7.      Zweck des Insolvenzausgleichsfonds

8.      Unterscheidung formelle/materielle Unterbilanz

9.      Moratorium erklären können

10.  Voraussetzungen einer fahrlässigen Krida  nennen können

 

D)    Managementfunktionen

1.        Unterscheidung Planung/Organisation/Improvisation

2.        Management by objectives, by exception, by delegation,by motivation unterscheiden, erklären können

3.        Zu den Managementkonzeptionen den Reifegrad der Mitarbeiter angeben können

4.        Probleme der Managementkonzeptionen nennen können

5.        Unterscheidung: autokratischer/laissez-faire/partizipativ-demokratischer Führungsstil

6.        Kurz- und langfristige Auswirkungen der Führungsstile auf die Mitarbeiterzufriedenheit angeben können

7.        Führungsstile im Verhaltensgitter einordnen können

8.        Reifeansatz an Beispielen erklären können, jedoch den Ansatz kritisieren können, Führungsstile, Managementkonzeptionen zuordnen können

9.        Unterscheidung strategische Zielsetzung/Durchführungsplanung – operative Zielsetzung/Durchführungsplanung

10.     Planungsprozess angeben können

11.     Leitlinien zuordnen bzw. Beispiele nennen können

12.     Erkären des Begriffes: Unternehmensleitbild

13.     Faktoren einer Umfeldanalyse erstellen können

14.     Szenarien entwickeln können

15.     Delphimethode erklären können

16.     Portfolioanalyse durchführen können – Nachteile angeben können

17.     Unterscheidung: Fragezeichen/Stars/Arme Hunde/Melkkühe

18.     Produkt-Markt-Expansionsraster erklären können

19.     Beispiele für Unternehmensziele nennen können

20.     Auswirkungen von Veränderungen eines Planes auf die anderen Teilpläne des operativen Gesamtplanes angeben können

 

E)     Managementtechniken

1.        Faktoren, die die Entscheidung beeinflussen angeben können

2.        Unterscheidung von Informationen nach Art und Sicherheit

3.        Risikoverhalten der Entscheidenden einschätzen können

4.        Berechnung des Erwartungswertes – Kritik an der quantitativen Entscheidungstechnik

5.        Scoringmethode/Profilanalyse erklären und anwenden (Klassenbildung/zeichnen/berechnen) können

6.        Vor- und Nachteile von Gruppenentscheidungen nennen können

7.        Balkendiagramm erstellen können

8.        Netzpläne zeichnen und berechnen können (Zeitangaben im Netzplan lesen können, Berechnung der frühesten und spätesten Termine, Bestimmung des kritischen Pfades, Anwendung  der Neztplantechnik)

 

F)     CONTROLLING-BETRIEBSSTATISTIK

1.        Aufgaben des Controllers zu einem Beispiel nennen können

2.        Unterscheidung operativer/strategischer Bereich  - Beispiele für unterschiedliche Zielsetzungen/Aufgaben

3.        Unterscheidung Sekundär/Primärstatistik

4.        Durchschnitte berechnen können: arithmet. Mittel, Modus, Median

5.        Sinn der Streuungsmaße angeben können

6.        mittlere Abweichung/Quartile berechnen können

7.        Gliederungszahlen/Beziehungszahlen/Indexzahlen berechnen und darstellen können

8.        Statistische Fehler erkennen können

 

G)    KENNZAHLEN

1.        Kennzahlen berechnen und interpretieren können

2.        den Leverage-Effekt erklären können

3.        den Quicktest durchführen können

4.        die multiple Diskriminanzanalyse durchführen können

 

H)    WIEDERHOLUNG: KAUFVERTRAG

1.        Angeben und begründen können ob ein Kaufvertrag zustande kommt

2.        Gesetze zuordnen können – wann gilt welches Recht?

3.        Unterscheidung zwingendes/nachgiebiges Recht

4.        Was sind Usancen und wann gelten sie angeben können

5.        Rechtliche Bedingungen für das Zustandekommen von Kaufverträgen anwenden können

6.        Angeben können, wie eine Willensübereinstimmung zustandekommen kann

7.        Angeben können wann die Schriftform beim Kaufvertrag vorgesehen ist

8.        Regeln über die Geschäftsfähigkeit anwenden können

9.        Unterscheidung Kauf auf Probe/ zur Probe / nach Probe/ Kauf in Bausch und Bogen/ Spezifikationskauf/Basiskauf + Beispiele+ Vor- und Nachteile angeben können

10.     Unterscheidung Typen /Normen/Handelsklassen

11.     Angeben wie der Markenschutz in Österreich und international geregelt ist

12.     Angeben können wie der Preis im Kaufvertrag festgelegt werden kann

13.     Basiskauf erklären bzw. zuordnen können

14.     Erklärung und Beispiel finden für Kostenschwankungsklausel

15.     Erklärung des Begriffes: Indexklauseln

16.     Berechnung der Jahresverzinsung beim Skonto

17.     Unterscheidung: Prompt-/Fix-/Termingeschäft

18.     Angeben welche Lieferbedingungen gelten, wenn im Vertrag NICHTS geregelt wurde

19.     Definition der Erfüllungszeit/ des Erfüllungsortes der Lieferung

20.     Preisklauseln anwenden können – genau angeben können den Eigentums-/Risiko- und Kostenübergang

21.     Funktionen der Verpackung nennen und Beispiele zuordnen können

22.     Die sonstigen Vertragsbedingungen: AGB, Eigentumsvorbehalt, Umtauschrecht, Pönale , Reuegeld unterscheiden und erklären können

23.     Formen der Anfrage (allgemeine, spezielle, Gegenangebot, Rückfrage) unterscheiden und erklären können

24.     Eine Anfrage als Brief schreiben können

25.     Unterscheiden können zwischen unverlangtem, verlangtem, bindenden, freibleibenden Angebot und angebotsähnliche Sonderformen

26.     Bindungdauer von Angeboten angeben können

27.     Ein Angebot als Brief schreiben können

28.     Alle Möglichkeiten des Abschlußes eines Kaufvertrages nennen können und entscheiden können ob im vorliegenden Fall ein Kaufvertrag zustandegekommen ist

29.     Die Bestellung als Brief und Bestellkarte schreiben können

30.     Angeben können, wann eine Auftragsbestätigung geschrieben werden muß

31.     Die Auftragsbestätigung als Brief schreiben können

32.     Den Begriff „Schlußbrief“ erklären können und wissen, wer diesen unterschreibt

33.     Wissen wann spätestens der Wideruf/Änderung der Bestellung beim Verkäufer einlangen müßte, damit kein Kaufvertrag zustandekommt

34.     Den Wideruf/Änderung/Stornierung einer Bestellung als Brief schreiben können

35.     Wissen wann ein Haustürgeschäft vorliegt

36.     Rücktrittsfristen zum Haustürgeschäft angeben können

37.     Ein Rücktrittsschreiben als Brief verfassen können

38.     Eine Rechnung erstellen können (Achtung: Rabatte, Skonto, Ust)

39.     die Rechtsfolge eines Saldierungsvermerkes auf der Rechnung angeben können

40.     eine Quittung ausfüllen können

41.     Unregelmäßigkeiten beim Kaufvertrag: Käufer/Verkäufer  nennen können

42.     Mängelarten unterscheiden können und Rechtsfolgen bestimmen können

43.     Gewährleistungsfristen für Mängel angeben können

44.     Mängelrügen und Beantwortung von Mängelrügen als Brief schreiben können

45.     Lieferverzug mit Rechtsfolgen + Schriftverkehr

46.     Annahme/Spezifikationsverzug mit Rechtsfolgen + Schriftverkehr

47.     Zahlungsverzug mit Rechtsfolgen + Schriftverkehr

48.     Rechnungsbeanstandung + Schriftverkehr

 

I)       WIEDERHOLUNG: Außenhandel:

1.        Risiken im Außenhandel

2.        Besonderheiten des Kaufvertrages im Außenhandel

3.        Ein- und Zweipunktklauseln: INCOTERMS

4.        Zahlungsbedingungen im Außenhandel:

5.        Dokumentenakkreditiv

6.        D/A,D/P

7.        Risiken des Exporteurs und des Importeurs

8.        Anwendung: Geld-/Briefkurs

9.        Angebotsvergleich zwischen in- und ausländischen Lieferanten durchführen können

10.     Berechnung des Exportpreises für diverse Auslandsmärkte

 

 

J)       Rechtsformen-Unternehmensgründung

1.        die rechtlichen Voraussetzungen für die Gründung einer Gesellschaft nennen können

2.        Rechtsformen nach Vor- und Nachteilen unterscheiden können

3.        die Art der Kaufmannseigenschaft angeben können + Begründung

4.        Feststellen und begründen können, warum keine Kaufmannseigenschaft vorliegt

5.        Unterscheiden können, ob es sich um einen Voll- oder Minderkaufmann handelt + Begründung

6.        Alle Grundhandelsgewerbe nennen können

7.        Unterscheidung der rechtsbegründenden und rechtsbekundenden Eintragung ins Firmenbuch

8.        Vor- und Nachteile der Rechtsformen angeben können

9.        Haftungsausmaß (Summe, Zeit) angeben könnnen

10.     Laut Angabe eine geeignete Rechts- und Gesellschaftsform vorschlagen und begründen können

11.     Unterscheidung der Gesellschaftsformen

12.     Rechte und Pflichten der Gesellschafter nennen können

13.     Unterscheidung Komplementär/Kommanditist der KG

14.     Angeben können wann das Konkurrenzverbot gilt

15.     Zusammensetzung der Organe der Kapitalgesellschaften und deren Aufgaben nennen können

16.     Voraussetzung für die Bildung des Aufsichtsrates der GesmbH , AG und Gen angeben können

17.     Mindesthöhe des Eigenkapitals  für AG/GesmbH angeben können

18.     Höhe der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat angeben können

19.     Gründe für die Gründung der GesmbH&CoKG und EEG angeben können

20.     Unterscheidung des Firmenwortlautes – Verstöße angeben können, richtige neue Firmennamen nennen können

21.     Unterscheidung: Personenfirma/gemischte Firma/Sachfirma/Namensfirma

22.     Angeben können wer ins Firmenbuch eingetragen wird

23.     Den Begriff „abgeleitete Firma“ erklären können

24.     Analyse des Standortes (Standortfaktoren, Bewertung von Informationen zur Standortwahl) mit Angabe von Vor- und Nachteilen

25.     Analyse der Rechtsform (Kriterien für die Wahl der Rechtsform nennen können) mit Angabe von Vor- und Nachteilen, Rechte – Art der Gründung der Gesellschaftsformen unterscheiden können – Gewerberechtliche Bestimmungen

26.     Analyse der Finanzierung (Angabe was muß finanziert werden bis zur Einnahme der ersten Erlöse, welche Gründungskosten fallen an, was muß investiert werden, wie kann EK erhöht werden, welche Fremdfinanzierungsformen gibt es, Finanzierungsregeln) mit Angabe von Vor- und Nachteilen

27.     Welche Gründungsrisiken können entstehen?

 

K)    Unternehmenskooperation und -konzentration

1.        Unterscheidung horizontal/vertikal/diagonaler Zusammenschluß

2.        Gründe für Zusammenschlüsse angeben können

3.        Unterscheidung Kooperation/Kartell/Konzern/Trust

4.        Rechtliche Regelungen für Kartelle angeben können

5.        Kartellarten erklären können

6.        Begriff: Syndikat erklären können

7.        Konzern erklären können und Formen der Kapitalverflechtung angeben können

8.        Begriff Holding/Multi erklären können

9.        Multis kritisieren können

10.     Fusion und Arten der Fusion erklären können

11.     Begriff Trust erklären können

12.     Rechtliche Regelungen zur Verschmelzung laut Aktiengesetz angeben können

13.     Gründe für Unternehmensentflechtungen nennen können

L)     VOLLMACHTEN

1.        Bestimmen können was ein Prokurist und ein Handlungsbevollmächtigter tun darf bzw. was ihm untersagt ist

2.        Aufgrund der Unterschrift erkennen können um welchen Bevollmächtigten es sich handelt

3.        Angeben können wie und wer die Prokura/Vollmachten erteilt hat und ob diese im Firmenbuch eingetragen werden

4.        Beschränkungen der Prokura/Vollmacht angeben können

5.        Unterscheidung General/Art/Spezial/Sondervollmacht

 

M)   MATERIALWIRTSCHAFT

1.        ABC-Analyse berechnen, zeichnen können, den Sinn dieser Analyse nennen können

2.        Phasen der Materialbeschaffung / des Materialdurchlaufes für ein Beispiel nennen können

3.        Instrumente der Beschaffungspolitik zuordnen können, Beispiele nennen können

4.        Vor- und Nachteile des zentralen/dezentralen Einkaufs nennen können

5.        Beispiele für Vorratsbeschaffung/Einzelbeschaffung/just in time angeben können

6.        Vor- und Nachteile von großen/kleinen Bestellmengen nennen können

7.        Angeben können woraus sich die Beschaffungszeit zusammensetzt

8.        Unterscheidung der Bestellsysteme

9.        Berechnen können wieviel Stück bestellt werden müssen und angegeben können wie die Bestellung dabei ausgelöst wird

10.     Berechnung der Lagerumschlagshäufigkeit, der durchschnittlichen Lagerdauer und Angabe der Bedeutung der Ergebnisse

11.     Beispiele für Lagerkosten nennen können

 

N)    MARKETING

1.        Segmentierungskriterien für ein Produkt angeben können

2.        undifferenziertes/diffrerenziertes/konzentriertes Marketing unterscheiden können

3.        den Begriff „USP“ erklären können

4.       Unterscheidung/Beispiele für die unterschiedlichen Arten der Produktpolitik

5.       Unterscheidung/Beispiele für die unterschiedlichen Arten der Preispolitik und Preisdifferenzierung

6.        Unterscheidung: direkter/indirekter Absatz - bestimmen können welche Absatzwege für welchen Betrieb günstig wären

7.     Vollständigen Werbeplan erstellen können, Kriterien der Medienauswahl nennen können, Begriffe: antizyklische/prozyklische Werbung erklären können, angeben können, wie das Werbebudget festgelegt werden kann,wie kann eine Werbeerfolgskontrolle durchgeführt werden

8.     IF-THEN-SO /AIDA-Formel – Schriftverkehr: Werbebriefe verfassen können

 

 

O)    Finanzierungs- und Investitionsentscheidung

1.        Beispiele für Finanzierungsarten nennen können

2.        Zweck des Finanzplanes nennen können, Unterscheidung: ordentlicher/außerordentlicher Finanzplan

3.        Probleme der Finanzplanung nennen können

4.        Unterscheidung zwischen Aufwänden/Auszahlungen und Erträgen/Einnahmen lt. Bilanz – Berechnung d. Finanzplanes

5.        Unterscheidung fixe/variable Auszahlungen

6.        Cash-Flow-Point berechnen können und das Ergebnis interpretieren können

7.        Cash-Flow erklären,interpretieren und berechnen (einfach und verfeinert) können

8.        Entschuldungsdauer, Selbstfinanzierungsgrad berechnen können

9.        Phasen der Investitionsplanung angeben können

10.     Unterscheidung: statische/dynamische Investitionsrechnungsverfahren mit Angabe der Vor-und Nachteile der Methoden

11.     Kostenvergleichsrechnungen, Gewinnvergleichs, Rentabilitätsvergleichsrechnung, Amortisationsrechnung durchführen können und anhand der Angabe entscheiden können welches Verfahren anzuwenden ist

12.     Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, Methode des internen Zinsfußes anwenden können

13.     Was sagen die errechneten Werte aus?

14.     Berechnung des internen Zinsfußes nach dem „modifizierten Verfahren“

15.     Probleme  und Bedeutung der Investitionsrechnung

16.     Möglichkeiten für die Festlegung des kalkulatorischen Zinsfußes angeben können

17.     Angeben können welche nicht errechenbaren Merkmale für eine Investitionsentscheidung von Bedeutung sein können

 

P)     KOSTENMANAGEMENT

1.        Aufgaben des Kostenmanagements nennen können

2.        Beschäftigungsgrad errechnen und Abhängigkeiten angeben können

3.        Unterscheidung: Fixe Kosten/Degressive/Proportionale/Progressive Kosten

4.        Kapazität der Betriebsmittel/ der Mitarbeiter/Normalkapazität erklären können

5.        Kosteneinflußgrößen nennen können

6.        Verläufe von Gesamtkostenkurven interpretieren können

7.        Erklärung des S-förmigen Verlaufes der Gesamtkostenkurve

8.        Formen der Kostenanpassung nennen können

9.        Kostenremanenz erklären können

10.     Unterscheidung Voll/Grenzkosten

11.     Betriebsoptimum, Betriebsmaximum, Break-Even-Punkt, Wendepunkt, Grenzkosten Minimum, Vollkosten Minimum angeben können

12.     Verfahren der Kostenauflösung  mit Angabe der Vor- und Nachteile

13.     Preispolitische Entscheidungen nennen können

14.     Beispiele für Zielsetzungen der Preispolitik angeben können

15.     Bedeutung der Voll/Grenzkosten in der Preispolitik

16.     Break-Even-Analyse durchführen und interpretieren können

 

Q)    Wertpapiere

1.        Wertpapierarten zuordnen können

2.        Anleihe erklären können, Arten angeben können, Sinn von Anleihebedingungen erklären können,

Anleihe analysieren können, Rentabilität berechnen können

Pfandbrief und Kommunalbriefe erklären und analysieren können, Besonderheiten der Haftung,

Rendite berechnen, Mittelverwendung angeben können

3.        Aktien: Ausgabe, Rechte des Aktionärs, Renditeberechnung, Übertragungsmöglichkeiten, Einflüsse auf

den Kurs angeben können

4.        Investmentzertifikate erklären können, Arten angeben können, Rechte, Berechnung des Wertes, des Ertrages und der Rendite

5.        Besonderheiten: Vorzugs-/Stammaktie/Partizipationsschein

6.        Unterscheidung: Anleihe/Pfand-/Kommunalbrief/Aktie/Investmentzertifikat/Genußschein (Vor-und Nachteile)

7.        Optionsschein erklären können, Begriffe: Call/Put/ Basiswertpapier erklären

 

R)     Wertpapier- Devisenbörse

1.        Unterscheidung: amtlicher Handel: Fließhandel/Österr. Aktien/Ausländ.Aktien/ ;geregelter Freiverkehr/sonst. Wertpapierhandel

2.        Unterscheidung: Einheitskurs/variable Notierung

3.        Kürzel: G,rG,W,rW,eD interpretieren können

4.        Börsenumsatz, Höchst-/Tiefstkurse, Schlußkurs, Streubesitz, KGV-Verhältnis angeben und erklären können

5.        Kurse für alle Anleihen, Aktien, Investmentzertifikate aus dem Kursblatt lesen können

 

 

 


 

S)     Kreditinstitute:

1.        Aktiv-, Passiv-, Dienstleistungsgeschäfte nennen und zuordnen können

2.        Transformationsfunktion der Kreditinstitute (KI) erklären können

3.        Warum ist die Risikoübernahme bei einem KI leichter als bei einem Anleger

4.        EK/FK-Anteil der Kreditinstitute angeben können

5.        Besonderheiten des Sparbuches – Verlust des Sparbuches

6.        Wie erfolgt die Kreditprüfung für Unternehmen/Private

7.        Unterscheidung: statische/dynamische Kreditprüfung

8.        Formen des Privatkredites

9.        Kreditart nach Sicherstellung erkennen

10.     Statusbilanz erklären können

11.     Unterschied: Eigen/Fremdemission

12.     Funktionen der Fremdemission

13.     Unterscheidung: Bestens-/Limitorder

14.     Ausführungsmöglichkeiten des Wertpapiergeschäftes

15.     Unterscheidung: Valuten/Devisen

16.     Liquiditäts- u. Rentabilitätsschere erklären können

17.     Aufgaben der Spitzeninstitute

18.     Aufgaben der OeNB

19.     Welche KI haben eigene Spitzeninstitute

20.     Besonderheiten der Sparkassen, Kreditgenossenschaften, Landeshypothekenbanken

 

T)     Versicherungen

1.        .Risikopolit. Maßnahmen nennen können

2.        Unterscheidung: Individual-/Sozialversicherung

3.        Versicherungsvertrag erklären können (Beteiligte, Abschluß)

4.        Versicherungsunterlagen im Schadensfall interpretieren können

5.        Was versteht man unter Versicherungsaufsicht?

6.        Versicherungsarten

7.        Bonus-/Malussystem bei der KFZ-Versicherung

8.        Begriff: Bündelversicherung

9.        Unterscheidung: Summen-/Interessenversicherung/Versicherung mit Selbstbehalt

10.     Wirtschaftliche Bedeutung der Versicherungen

11.     Schriftverkehr – dem Sachverhalt entsprechende Briefe verfassen können

12.     Risikopolit. Maßnahmen nennen können

 

U)    Transportwirtschaft:

1.        Gegenüberstellung der unterschiedlichen Transportmittel (Vor-/Nachteile) und Frachtdokumente

2.        Speditionsbetriebe:Aufgaben des Spediteurs

3.        Unterschied zum Frachtführer

4.        Pflichten und Rechte des Spediteurs anwenden können

5.        Haftung des Spediteurs

6.        Wirtschaftliche Bedeutung des Spediteurs

 

V)    Industrie und Gewerbe

 

1.        Unterscheidung: Handwerksbetrieb/ Verlagssystem/Manufaktur/ Industriebetrieb

2.        Wichtige Standortfaktoren für Industriebetriebe nennen können

3.        Typische Leistungsbereiche des Industriebetriebes (Unterschied zu Handelsbetrieb)

4.        Unterscheidung: angewandte Forschung/Grundlagenforschung

5.        Unterscheidung: Konstruktion/Musterfertigung/Erprobung/Null-Serie

6.        Warum wird geforscht – Beispiele nennen können

7.        Risiken und Kosten der Forschung

8.        Patentarten und den Begriff „Lizenz“ erklären können

9.        Besonderheiten der Beschaffung und Materialwirtschaft im Industriebetrieb

10.     Unterscheidung: Vorrats-/Einzel-/fertigungssynchrone Beschaffung

11.     Unterscheidung: Bestellpunkt/ Bestellrhythmus, Optionalsystem

12.     Fertigungsplanung – Erstellung eines Arbeitsplanes, einer Stückliste

13.     Baugruppen definieren können

14.     Angeben können welche wichtigen Bestandteile ein Arbeitsplan beinhalten sollte!

15.     Unterschied: Durchlaufzeit/Arbeitszeit/Rüstzeit

16.     Unterscheidung: Fertigungssteuerung –  Fertigungsplanung

17.     Schritte des Veranlassens bei der Fertigungssteuerung

18.     Terminierung von Aufträgen (Vorwärts-, Rückwärtsterminierung)

19.     Unterscheidung: Werkstättenfertigung/Gruppenfertigung/Fließfertigung – Vor-und Nachteile angeben können

20.     Unterscheidung Einzel-/Massen-/Sorten-/Serienfertigung

21.     Rationalisierungen: Industrieroboter – Probleme/Chancen

22.     Normung erklären können – Beispiele für Normen

23.     den Begriff „Wertanalyse“ erklären  können

24.     Unterscheidung: Typung/Baukastensystem/Normung

25.     Qualitätswesen im Industriebetrieb – warum Qualitätsmanagement – was wird wann gemacht? wie kann Qualität gefördert werden?

26.     Was ist ein Qualitätszirkel?

27.     Was versteht man unter „Lean-Production

 

W)  Gewerbe

1.        Merkmale des Handwerksbetriebes –Unterscheidung zum Industriebetrieb

2.        Arten des Handwerksbetriebes nennen können

3.        Besonderheiten bei den Leistungsbereichen

 

X)    Einzelhandel und Großhandel

1.        Unterscheidung: Groß- und Einzelhandelsbetrieb - Industriebetrieb

2.        Funktionen der Handelsbetriebe an Beispielen anwenden können

3.        Leistungsfaktoren für Beispiele definieren können

4.        Kennzahlen Personal-, Raumleistung ausrechnen und interpretieren können

5.        Besonderheiten der Leistungsbereiche nennen können

6.        Lagerumschlag berechnen können

7.        Alle absatzpolitischen Entscheidungen an Beispielen anwenden können

8.        Anwendungsbeispiele des Automatenverkaufs nennen können

9.        Vor- und Nachteile des Versandhandels

10.     Tendenzen des Einzelhandels nennen können

11.     Funktionen des Großhandels an Beispielen erklären können

12.     Leistungsfaktoren für Beispiele definieren können

13.     Alle absatzpolitischen Entscheidungen an Beispielen anwenden können

14.     Begriffe: Rack Jobber, Zustell- und Abholgroßhändler erklären können

15.     Generell: Unterscheidung der Funktionen, Leistungsbereiche und absatzpolitischen Entscheidungen zwischen Groß- und Einzelhändler

16.     Tendenzen des Großhandels nennen können