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„Harmonie ist das biologische Endstreben
Raoul Heinrich Francé (Philosoph
und Naturforscher)
Selbstverständlich handelt es sich
beim Goldenen Schnitt nicht um ein Einheitsformat aller
Lebewesen, doch aber findet er sich erstaunlich oft in der Natur wieder. Schneekristalle,
Blätter und Blüten, alle folgen sie dem Goldene Schnitt. Noch öfter lässt sich allerdings
das
Fünfeck oder das Sternfünfeck finden. Diese allerdings beruht auch wieder auf den
Proportionen des Goldenen Schnittes.
Rudolf Engel-Hardt führte Messungen
an 500 Eichenblättern von 60 unterschiedlichen
Bäumen durch und kam zu folgendem Ergebnis:
Von 500 normalen Eichenblättern entsprachen
235 genau
dem Goldenen Schnitt
93 zeigten
Abweichungen von 1 mm
92 zeigten
Abweichungen von 2 mm
30 zeigten
Abweichungen von 3 mm
50 zeigten
Abweichungen von 4 mm
Auch Albrecht Dürer hat den Zusammenhang
zwischen Natur und dem Goldenen Schnitt
erkannt und schreibt in seinem dritten Buch „...Aber das Lebenin der Natur gibt zu erkenne
die Wahrheit dieser Ding....
Noch etwas überzeugter drückt
es Benvenuto Cellini aus: „Wir haben keinerlei andere
Bücher, aus denen wir die Kunst lernen können, als die Natur.
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