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Schon vor dem Krieg gab es durch die zahlreichen Kurgäste Probleme in der Wasserversorgung. Am Anfang (1912) sicherte Bürgermeister Rudolf Reiter in der Harras bei Furth an der Triesting 360 Hektar Land als Quellgebiet für die Gemeinde. 1929 gründete Bürgermeister Rudolf Frimmel und sein Liesinger Kollege Friedrich Kheck den Wasserleitungsverband der Triestingtal- und Südbahngemeinden. 1932 konnte die neue Wasserleitung, deren Bau viel Geld gekostet hatte, für 90 000 Menschen in Betrieb genommen werden.
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Der Wasserleitungsverband Außer in Furth verfügt der Verband noch über Quellen in Pottenstein, Neusiedl bei Berndorf und Kaltenleutgeben sowie Grundwasserbrunnen in Blumau, Berndorf, Steinhof, Theresienfeld und Leobersdorf.
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Der Wasserleitungsverband Triestingtal ist einer der ältesten und größten Versorger. Er versorgt heute rund 150 000 Einwohner in 29 Verbands- und 9 Vertragsgemeinden mit einwandfreiem Trinkwasser. 90 Beschäftigte arbeiten rund um die Uhr, um die Versorgung aufrechtzuerhalten. 750 000 m³, das sind 5 % des Gesamtliefervolumens stellt der WLV Triestingtal für die Versorgung von Schulen und Kindergärten gratis zur Verfügung. Die Zentrale des Wasserleitungsverbandes befindet sich in der Badnerstraße. |
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| © Robert Boczek 2003 Volksschule Bad Vöslau |