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| Der Beginn in Gainfarn Gainfarn war in früherer Zeit der wichtigere Ortsteil. Vöslau war ein kleiner Ort Schon 1686 gab es eine Schule in Gainfarn (nahe der Friedhofsmauer, Hauptstraße 24). Auch die Vöslauer und Großauer Kinder besuchten diese Schule (bis 1851) 1893 erhielt Gainfarn die heutige Volksschule. |
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Vöslau hatte 1845 nur 80 Häuser mit rund 600 Einwohnern. Die Kinder mussten den weiten Weg nach Gainfarn zur Schule gehen. 1856 wurde am Kirchplatz ein eigenes Schulgebäude für die Vöslauer Kinder feierlich eröffnet. Damals war Michael Zwierschütz Bürgermeister, Graf Moritz II. von Fries unterstützte den Bau des Schulgebäudes. Heute befinden sich in diesem Gebäude das Stadtmuseum und die Stadtbücherei. In den folgenden Jahren stiegen die Schülerzahlen sprunghaft an.
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| Tafel am Eingang zum Stadtmuseum Michael Zwierschütz: Volksschule (1856 - 1893) Guido Herrmann: Gemeindeverwaltung (1893) Hans Herzog: Stadtmuseum (1974) |
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| Die Kaiser Franz Josef - Schule 1892 baute dann der Architekt Rudolf Reiter eine größere Schule in der Raulestraße. Sie wurde 1 Jahr später als 8-klassige Volksschule eröffnet und erhielt den Namen «Kaiser Franz Josef-Schule». In der ehemaligen Schule am Kirchplatz wurde die Gemeindeverwaltung untergebracht. Bisher war das Vöslauer Gemeindeamt im Hotel Communal untergebracht. 1974 übersiedelte die Gemeindeverwaltung dann in das Vöslauer Schloss. |
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Erst 1910 wurde die Errichtung einer Bürgerschule - so nannte man damals die Hauptschule - bewilligt, damit die Kinder nicht nach Baden ausweichen mussten. Die Kinder mussten damals 5 Jahre in die Volksschule und 3 Jahre in die Bürgerschule gehen. Erst 1928 wurde die Bürgerschule in eine 4-klassige Hauptschule umgewandelt. |
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| Die Kaiser-Franz-Josef-Schule im Krieg Als der 2. Weltkrieg kam, mussten die Lehrer einrücken. Unter Bürgermeister Rudolf Frimmel, der selbst Lehrer war, erfolgte danach eine Erneuerung der Klasseneinrichtungen und der Unterrichtsmittel. |
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In der «Kaiser-Franz-Josefs-Schule»" waren im Laufe der Zeit die Volksschule, die Bürgerschule, die Hauptschule, das Polytechnikum und eine allgemeinbildende Fortbildungsschule für Lehrlinge untergebracht. Erst 1967 wurde gegenüber unser eigenes Volksschulgebäude errichtet.
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Die vor 40 Jahren erbaute Turnhalle war dringend renovierungsbedürftig. Die Arbeiten für die Sanierung des Turnsaales wurden Anfang Juni 2006 mit dem Fenstertausch begonnen und rechtzeitig vor Schulbeginn mit der Erneuerung aller Turngeräte, Anbringung eines Wandprallschutzes, sowie Einbau eines neuen Parkett-Sporthallenbodens fertiggestellt. Die Baukosten belaufen sich auf ca. 130.000 €. |
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| Großau Von 1851 - 1967 gab es im Gemeindeamt eine eigene Schule, dann gingen die Kinder wieder nach Gainfarn in die Schule. |
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Hier befand sich einst die Siedlung Haidlhof, gegründet von den "Herren von der Haid".
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| Vor 100 Jahren gab es hier ein großes Sägewerk mit etwa 100 Arbeitern. 1917 richtete der Unternehmer Arthur Krupp eine Volksschule ein, in der meine Großmutter unterrichtete (siehe Foto - zum Vergößern aufs Bild klicken). In den Dreißigerjahren wurde die Schule wegen zu geringer Schülerzahlen eingestellt. |
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| © Robert Boczek 2003 Volksschule Bad Vöslau |
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