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Johann Fries (1719 - 1785) Johann Freiherr von Fries entstammte einer Patrizierfamilie aus dem elsässischen Mühlhausen. Er trat in österreichische Dienste ein und übernahm die Verpflegung der Armeen. Er errichtete einige Musterbetriebe, so z.B. die Messingfabrik in Weissenbach an der Triesting. Er wurde Direktor der Wiener kaiserlichen Seidenfabriken. Er prägte den begehrten Maria-Theresien-Taler und handelte damit weltweit. Ein Drittel des Gewinns durfte er behalten. Das Bankhaus Fries in Wien war im Orientgeschäft tätig. So wurde er zum reichen Mann. |
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Bauwerke Johann von Fries wurde bald eingebürgert und durfte am Josefsplatz in Wien ein Palais errichten (heute: Palais Pallavicini). Er ließ auch das Schloss Vöslau
umbauen:
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Johann von Fries brachte die Blaue Portugieser Rebe nach Vöslau. Er begründete dadurch den Ruhm des Vöslauer Weines.
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Sein Tod Johann von Fries starb 1785 bei einem Unfall, der nie gänzlich aufgeklärt wurde: Seine Leiche wurde im Vöslauer Schlossteich aufgefunden. |
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Die Zaunervasen im Schlosspark Im Schlosspark befinden sich vier Vasen, die vom Bildhauer Franz Anton Zauner (1746 -1822) geschaffen wurden. Da sie nach 1945 zerstört worden waren, wurden sie restauriert und
neu aufgestellt.
Von Franz Anton Zauner stammen auch die Putten am Portal des Schlossparkes sowie im Stiegenhaus des Schlosses. |
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| © Robert Boczek 2003 Volksschule Bad Vöslau |