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Nach den Türkeneinfällen Nach den Türkeneinfällen war die Freude groß. Die Bauern wurden nun gänzlich in die Leibeigenschaft gebracht. Die Grundbesitzer nahmen ihnen die wenigen Rechte, die sie hatten und verlangten immer höhere Abgaben. |
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Kriege Auch nach den Türkeneinfällen kam es immer wieder zu Kriegen. Da gab es z.B. den Spanischen, den Polnischen und den Österreichischer Erbfolgekrieg, den Siebenjährige Krieg und den Napoleonischen Krieg. Diese Kriege erforderten ungeheure Mengen an Lebensmitteln und Geld. Die Bauern mussten dafür aufkommen und wurden immer ärmer. |
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Das Proletariat Viele Arbeiter zogen vom Land in die Fabriken, die damals entstanden, um dort Arbeit zu finden. Sie mussten bei geringem Lohn bis zu 16 Stunden täglich arbeiten. Es gab keine Sozialversicherung, keine Krankenversicherung, keine Altersversorgung. So entstand das erste Proletariat, das von der Hand in den Mund lebte. Diese Zustände führten zuerst in Frankreich, dann in ganz Europa zu Revolutionen (1848). |
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| © Robert Boczek 2003 Volksschule Bad Vöslau |