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Der Wiener Neustädter Kanal Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde der Wiener Neustädter Kanal gebaut (vor ca. 200 Jahren). Er sollte von Wien bis zur Adria führen, doch man stellte nur das Teilstück von Wien bis nach Wiener Neustadt fertig. Auf dieser künstlichen Wasserstraße transportierte man vorwiegend Holz. Steinkohle und Baustoffe. Die Kähne wurden von Pferden gezogen. Heute führt ein Radweg von Wien bis Kottingbrunn am Kanal entlang. |
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Noch wichtiger war jedoch der Bau der Südbahn. Vöslau bekam einen eigenen Bahnhof. Georg Simon Freiherr von Sina war ein großer Förderer des Eisenbahnwesens. Er erlangte die Konzession für die Vorläuferin der heutigen Südbahn, die Wien-Raaber-Eisenbahn, deren Betrieb zwischen Baden und Wiener Neustadt 1841 eröffnet wurde. Nun konnte sich Vöslau zum Kur- und Industrieort entwickeln. |
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Die Geburtsstunde der Badner Bahn Am 14. 8. 1872 konstituierte sich die Gruppe der "Badner
Tramwaygesellschaft". Die Aktionäre brachten 2,5 Millionen
Gulden ein. |
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Elektrische Bahnverbindung 1897 wurde die Linie Pelzgasse (Baden) - Bad Vöslau eröffnet und gleich als elektrische Bahnverbindung in Betrieb genommen. Sie bestand bis 1951.
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| Viele Gäste kamen mit dieser Bahn nach Vöslau. Die beiden Kurorte Baden und Vöslau rückten näher zusammen. |
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wurde im Mai 1893 gegründet. Der abegbaute Dolomitgrus stammt aus der Trias und besteht aus mehreren Schichten.
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| Es wurde Gesteinsmehl, grober Schotter und Steinbrocken gewonnen und fand als Baustoff und in der Industrie für Glasfabriken Verwendung. Durchschnittlich beschäftigte das Unternehmen 30 Arbeiter. |
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| In den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts musste es - wie andere Betriebe auch (zB. die Kammgarnfabrik) - schließen. |
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| © Robert Boczek 2003 Volksschule Bad Vöslau |