Bildungswert

 

HomeSpracheBildungswertAbschaffen?InhalteLatein lernen


Der Bildungswert des Lateinischen

Versuch einer Definition von Schlüsselqualifikationen im Rahmen einer Diskussion um den Bildungsauftrag des Gymnasiums und Gedanken darüber, was der Lateinunterrricht zu den geforderten Schlüsselqualifikationen beitragen könnte

Latein heute (Dietmar Bauer)

Latein und Griechisch als Grundlage der europäischen Identität - (Heike Schmoll, FAZ). Wie soll der Unterricht in den alten Sprachen auf die neueren Entwicklungen reagieren?

Die Begründungsfalle - Zur Legitimierung altsprachlicher Bildung (Ulrich Greiner, Forum Classicum 2/2000)

Bildung oder Schwammerlsuchen (Stephan Gröss), "Presse"-Gastkommentar am 12.12.2001

De Mortuis nil nisi bene (Eva Male), "Presse"-Leitartikel am 13.12.2001

Wer ist eigentlich tot? Sprache und Ewigkeitsanspruch des Künstlers.
(Martin Wöber)

Latein, was springt dabei heraus?
(Klaus Bartels)

neu: "Vom Nutzen des Nutzlosen" - Philosophie im Zeitalter der Ökomomisierung
(Otfried Höffe)

Verantwortung für die Sprache
(Erika Danzinger)

Latein oder Französisch in der Unterstufe? - Klarstellungen (eigener Beitrag)

Was hat Ovid mit "Pretty Woman" zu tun? - Neue Inhalte des Lateinunterrichts
(Fritz Losek)

Der Tod der Bildung (Marian Heitger), aus: "Presse"-Spectrum am 5.1.2002- besonders lesenswert! - bezieht sich aber nicht expressis verbis auf Latein.

Herbert Starmüller, Geschäftsführer von www.diepresse.com: "Wenn Cicero Computer spielt". "Presse"-Gastkommentar am 27.12.2001

Der Bildungscouch auf der Bildungscouch (Josef Smolle). "Presse"-Gastkommentar am 2.1.2002

____________________________

Folgende "Presse"-Leserbriefe (an sich Reaktionen auf eine Vorstoß von Josef Pycha) verdienen noch Beachtung:

Univ.-Prof. Karl-Heinz Töchterle, Vorstand des Instituts für Sprachen und Literaturen an der Universität Innsbruck, über den Beitrag des Lateinunterrichts zur Vermittlung von Kulturkompetenz.

Alexander Susnik, Sportdirektor Union Wien-West, wendet sich gegen die von ihm beobachtete Nivellierung der schulischen Anforderungen nach unten.

Univ.-Prof. Herwig Krenn, gegen das bloße Fragen nach der "Brauchbarkeit" des Lateins und über dessen Beitrag zu einer wertvollen sprachanalytischen Schulung.



Die italienische 50-Cent-Münze zeigt das Reiterstandbild des Kaisers Marcus Aurelius, das deshalb erhalten geblieben ist, weil man es lange Zeit für eine Statue Konstantins gehalten hatte. 


Die italienische 2-Euro-Münze zeigt ein von Raffael gemaltes Porträt des Dante Alighieri, das in dem von Papst Julius II. gestalteten Teil des Vatikanpalasts zu sehen ist. Zum  Efeukranz des Dichters siehe
Horaz, carmen 1, 29-36 (Text, Übersetzung, Interpretationsvorschlag, eigener Beitrag).


 Auf der italienischen 5-Cent-Münze ist das Colosseum   abgebildet, dessen Bau um 75 n. Chr. unter Kaiser Vespasian begonnen und von Kaiser Titus im Jahr 80 n. Chr. vollendet wurde.

 

_______________________________

Die nachfolgenden Verweise auf einzelne Texte bzw. Vorträge beziehen sich auf die Situation des österreichischen Schulwesens - genauer: auf die Situation der "Allgemeinbildenden Höheren Schulen" - nach den bedeutsamen Änderungen der Schulorganisation durch das Bundesgesetz vom 25. Juli 1962, haben aber in der Kernfrage meines Erachtens an Aktualität nicht verloren.

Quelle: Wiener Humanistische Blätter, Heft 6, 2. Auflage, Wien 1970

Werner Antoniolli, Präsident des Verfassungsgerichtshofes

Franz Theodor Brücke, Vorstand des Pharmakologischen Institutes der Universität Wien

Walter Heinrich, Professor der Nationalökonomie an der Hochschule für Welthandel

Werner Heisenberg, München

Leonhard Kneißler, Professor an der Technischen Universität Wien
 

 

[Home][Sprache][Bildungswert][Abschaffen?][Inhalte][Latein lernen]